Buch

Die Ränder der Welt

Roman, 306 Seiten

Basel, Paris, Kopenhagen, Buenos Aires – ein Roman als Achterbahnfahrt durch die Nachkriegsjahre, eine Meditation über Freundschaft und Familie, Herkunft und Zugehörigkeit.

„Steiner verwebt mutig große Menschheitsthemen wie Liebe, Freundschaft und Verrat zu einer wortwörtlich welthaltigen Erzählung.“ Die Zeit

Ameisen unterm Brennglas

Roman, 240 Seiten

„… und alle glauben, die verdammte Krankheit erklären zu müssen, alle meinen, sie seien Doktor Wasweißich und könnten ihr Stethoskop an die Brust des Heute halten …“

„Jens Steiner fühlt in seinem neuen Roman den Puls der Gegenwart.“ Deutschlandfunk.

Mein Leben als Hoffnungsträger

Roman, 192 Seiten

Ewig hetzen wir im Hamsterrad des Lebens. Gelegentlich machen wir Pause, werfen Ballast ab und preschen weiter. In diesem Buch kommt einer, beobachtet das groteske Treiben und fragt sich, ob das Wort Freiheit vielleicht doch etwas bedeuten könnte. 

„So leichtfüßig und urkomisch geschrieben, dass man das Buch in einem Zug durchliest.“ NZZ am Sonntag 

Junger Mann mit unauffälliger Vergangenheit

240 Seiten

Zwei Freunde, die weder wissen, was sie wollen, noch wissen, was sie nicht wollen; Pizza in allerlei Sorten; ein philosophischer Giftzwerg, der alles sieht, aber nichts Schlaues sagt; eine Verfolgung, die zugleich eine Flucht ist, denn vorwärts ist rückwärts und rückwärts ist vorwärts. 

Carambole

Roman, 224 Seiten

„Steiner verbindet Dorfgeschichten zu einem Roman ohne Hauptfigur. Sie kreisen um einen Zusammenhang, der durchaus fassbar wird. Doch das erwartete Ereignis, die finale Enthüllung, tritt nicht ein. Eine Komposition, die von großem dramaturgischem Können zeugt.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Hasenleben

Roman, 288 Seiten

Lili führt ein unstetes Leben, zieht mit ihren Kindern Emma und Werner durch die Schweiz. Sie träumt von einer guten Ausbildung, während sie die Nächte in dunklen Kellern durchtanzt. Als eines Tages ein Mann auftaucht, dessen Name ihr bekannt vorkommt, ergreift sie einmal mehr die Flucht – bis ihr Leben endgültig aus den Fugen gerät. 

„Jens Steiner legt einen nüchternen Familienroman vor, eine Sozialstudie einer Mutter ohne Wurzeln.“ FAZ


Twenty Twenty-Five

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